Vielen Dank @Rex_Kramer !
Okey doki, dann hoffe ich mal für das beste.
Bin jetzt ab Sonntag 1 Woche im Urlaub, dann werde ich wahrscheinlich geschockt oder enttäuscht sein, wenn ich wieder zurück bin. Ich geb nochmal am Sonntag Update bevor ich los gehe …
@Rex_Kramer , Rexle mei Gutschter
Frage ; Bananenschalen Püree . Hab da schon von gehört und soll gut sein , aber wie ?
Pürieren mit Stabmixer , mit Wasser verdünnt einfach Gießen oder wie Jauche Gären lassen ? Hab da Bananen hier !
Oh , wieder eine fremde Seite Mißbraucht . Dann in freudiger Erwartung , deiner Hilfestellung , wünsch ich dir schon mal ein schönes Wochenende . Noch 14 Tage mein Freund , hach iss das Aufregend ------ Pflanzenpaul
… sorry @Pflanzenpaul
grad so einige Hochzeiten gehabt, die “zum Tanz” gebeten hatten,
vermutlich hast Du bereits www gefragt!?
mein Gartenazubi hat den Tip bereits umgesetzt und berichtet nur gutes,
er hatte die Schalen mit Wasser gemixt und unter die Erde gemischt,
Pampe auf Oberfläche der Erde verteilen, wäre mein Vorschlag gewesen, da dann bei jedem Gießen erneut Nährstoffe eingeschwemmt werden,
aber ich denke, Pampe ca. einen Tag auslaugen lassen, abseihen und dem Gießwasser zugeben würde auch funktionieren.
bon Weekend ![]()
Danke , hab schon gesucht u gefunden .
Werde 100 gr Schalen in 1 l Wasser auf kochen u dann 1 Tag ziehen lassen .
Abseien , 1 zu 5 verdünnen u Gießen ab übermorgen u dann mal sehen .
Aber da brauch kein Sorry , ist ja auch was ich sage ;
Man kann ja lesen u schauen .
Gibt immer ein Weg .
Ja dann musst dir auf dem Berge kein Kopf machen mit dem Regen .
Bis später mal , paule
kurz dazwischenfiktern @Pflanzenpaul
mein Küchenfachidiotengen sagt:
anders als Vitamine sind Mineralstoffe natürlich sehr Hitzestabil und werden deshalb erst nach LÄNGEREM Kochen gelöst und gehen die Flüssigkeit über,
durch nur stehenlassen laugen die nicht aus Hase
![]()
Jo dann kocht de Paule etwas länger u Püriere die schalen vorher im Wasser das gekocht wird .
Bananenschalen an sich verrotten nur sehr lahm . In der Zeit bis die verrottet sind hab ich 5 Generationen Pflanzen groß
Die Suppe steht im Dunkelrot . Bin aber nun auf dem Punkt das da keinerlei Mangel herrscht , sondern die Erde , ich da Mist gebaut habe und nach Gedüngt hatte vor Einsatz und das ganze einfach zu scharf wurde . Muss nun die nächsten Male für mehr Drain sorgen in der Hoffnung das es besser wird und zum Ende bringen .
Danach Töpfe leer und zarter neu an mischen . Das ist das Problem . Paule
Moin @Rex_Kramer,
kurzer Zwischenstatus aus dem Urlaub. Gestern war mein Gärnter (Kumpel) bei den Pflanzen und hat jeder 0.5L mit pH 6.1 verabreicht und mir mal ein paar Bilder vom akutellen Stand zukommen lassen. Akutell nach den Bildern scheint noch keine wirkliche Besserung in Sicht zu sein und viele weitere Blätter sind eingerollt und ausgetrocknet. Ich bin am Samstag wieder zurück und werde sie dann entfernen.
@Barne…den letzten Bildern nach zu urteilen würde ich sagen sie ist übergossen und hat dadurch wurzelfäule bekommen.
Ein eindeutiges Zeichen dafür wäre, das es unten an den äußersten Blättern begann und nach oben wanderte mit den Symptomen.
^^Schade drum…nichts desto trotz
Happy Growin ![]()
Die anderen fangen auch an wie es scheint…ich würde sie trocken stellen und versuchen wenn du retour bist die Wurzeln zu trimmen, ja vieeeel mehr stress und extra Energie die geht, aber was haste zu verlieren, höchstens die zeit des Versuches😉
@Rex_Kramer , wenn die zuvor püriert werden, lösen sich auch die Mineralien schneller😉
das die langsam auslösen trifft nur auf ganze bzw nur grob zerteilte Produkte zu.
Und da bin ich tausendpro sicher, da es eine Fach frage in meiner Prüfung gewesen ist ![]()
Finde deine ausagen etwas zu konkret / selbst überzeugt von dir vorallem ohne die rahmen bedigungen bei ihm zu kennen vor allem beim organischen düngen würde ich niemals jemanden sagen das seine Probleme auf überdüngung zurück zuführen sind
sollange Klima / PH / Medium stimmen kannst du auch schon auf die kleinen mit dünger ballern bis zum get no.
ich fange ab dem ersten blattparr bei 5,8 PH mit nem EC von 1,0 an und steigere mich bis zur ernte auf 4,5 EC
Meine pflanzen in woche Zwei / Dünger Adavanced Nutrients Das Doppelte vom Düngeschema Ec 1,0-1.2 Gießmengen 10% von topf Volumen
Vorheriger Durchgang Blüte woche 6 von 7 Ec 4,5 Ph 5,8 / leichter Gewünschter nutrient burn an den blatt spitzen
Meine empfehlung an den Thread ersteller Setzs dich erstmal mit dem Klima im zelt und dem PH wert des Gieswassers auseinander / Halte dich ans Düngeschema von Biobizz bei Mängeln dünger angaben um 10 Prozent schritte erhöhen oder Cal/mag zu kaufen. ( wenn du die Möglichkeit hast die Schwächelnden Pflanzen in den garten / Balkon stellen und neu anfangen)
Hallo @Meinhanf420 ,
Ich bin mir nicht ganz sicher,
ob hier wirklich ich derjenige bin,
der von sich überzeugt ist ![]()
Wenn ich hier Tip‘s gebe,
denke ich sehr wohl darüber nach, was ich dem Betroffenen rate und erwäge das Für und Wider der Auswirkungen.
Für mich ist es aber in diesem Fall völlig unerheblich, ob Überwässerung, oder Nährstoffbrand die Ursache für die Schädigung des Wurzelwerks ist.
Ob sich die Pflanze erholt, oder nicht, steht bei dem Schadbild natürlich auf Messers Schneide.
Es ist durch die Schädigung eine Wurzelblockade entstanden und in dieser Situation gilt es eine Schaden- Nutzenanalyse zu machen und eine Empfehlung zu geben die hilft, die investierte Arbeit nicht umsonst gewesen sein zu lassen, und dem Grower hilft, aus Seinen Fehlern zu lernen.
Dünger enthält Salze, egal welcher Hersteller auf der Flasche steht und mit EC Werten von 7 um sich zu werfen, wenn die Wurzeln geschädigt sind, ist schlicht gesagt unseriös!
Ich habe eine Empfehlung ausgesprochen, die den Wurzeln ermöglicht, sich „vielleicht“ noch zu erholen und zur Ernte zu kommen und zusätzliche Stressfaktoren zu vermeiden,
zusätzliche Sonnenintensität auf dem Balkon kann nicht wirklich zielführend sein, wenn die Photosynthese eh schon eingeschränkt ist!?
Natürlich kann ich Ihm auch zu einem Neuanfang raten, aber dann bräuchte es das Forum hier nicht ![]()
Primär wollen wir Pflanzen ja retten und die eigenen Bilder seiner Pflanze als Argument vorzubringen um meine Aussagen ad absurdum zu führen, ist mir als Argument, genauso wie die Düngerwerbung und der Vorschlag, noch mehr Zusatzstoffe zu kaufen,
gelinde gesagt, zu dünn ![]()
falls ich dir zu nahe getreten bin entschuldige ich mich hiermit ich wollte keinesfalls deine erfahrung in frage stellen nur darauf hinweisen das es meiner meinung nach nicht an Überdüngung gelegen haben kann
vorallem Organisch zu überdungen ist so wie biobizz es z.b auch angibt nahezu unmöglich wenn faktoren wie gieswasser/menge und Klima in ordnung sind
mein gedanke dabei wäre das durch den erhöten VPD die Pflanze gezwungen ist eine beschleunigtes wurzelwachstum an den tag zu legen ( ein Ähnliches Prinzip habe ich bei den Amis gesehen die bei Stecklingen bereits nach 2-3 tagen die RLH auf 50 % Reduzieren und somit deutlich schnelleres wurzelwachstum fördern
eine auswirkung deines rates könnte z.b. sein das der Thread ersteller so wie viele anfänger eine wahnsinnige angst davor haben zu überdüngen und dazu tendieren zu unterdüngen in einen nährstoffmangel rutschen und der einzige weg die pflanzen noch zu retten zusatzprodukte oder gar eine umstellung auf minneralischen dünger ist organischer dünger besteht zum Großteil aus Pflanzlichen und Tierischen abfall produkten
die hauptsächlich Stickstoff und Kohlenhydrate in den Boden bringen die Mikroorganismen im Substrat verstoffwechseln diese Nährstoffe und erst die Stoffwechsel produkte in verbindung mit dem Natürlichen absterben (bei gleichzeitiger Reproduktion) dieser Mikroorganismen machen die zu gegebenen nährstoffe den Pflanzen Verfügbar / Ein organischer Dünger wird Immer ein Living soil erstellen Mikro organismen Überfressen sich in der regel nicht weshalb es so schwer ist organisch zu überdüngen zuzüglich dem puffer effekt von erde.
wie gesagt Möchte keinen streit anfange auch Ich Lerne noch
Aber dein rat zu fluschen und Dünge Menge zu reduzieren war Meiner meinung nach Genau der Falsche Ansatz
Zu der Angeschprochenen Dünger Werbung
Natürlich kann man versuchen sein Phosphor aus Bananenschalen Zu beziehen und Mit Kaffesatz, Brennesel jauche und Kompost zu düngen haben halt die wenigsten bock drauf.
Ich habe mit Sehr sehr sehr großen abstand die besten erfahrungen mit der Expert Linie von Advanced Nutrients gemacht warum sollte man diese erfahrung nicht teilen
Vorher Biobizz, S&R Organics Green Power, Cana Terra, Plagron Terra
Du redest von VPD… Ich nehme an, du guckst irgendwelche Videos von irgendwelchen Headgrowern von Plantagen?!![]()
Streich dir diesen Wert vorerst mal aus dem Kopf.
Zumal, man die Temperatur von der Blattoberfläche benötigt um eine exakten Wert zu erzielen. Wenn du mal bei 4-7qm Anbaufläche ankommst, dann kannst du dich da mal antasten… davor müssen aber Dinge wie, Mineralisch düngen, gleichbleibende Temperatur/Luftfeuchte und auch Anreicherung der Umluft laufen… weiter kann man stabile Werte nur erreichen wenn der Raum genug Pufferzone hat, das ist in einem kleine Zelt nicht möglich… da reicht es schon, wenn man einmal ausatmet, da ist dein VPD fürn Arsch…Aus der Vergangenheit kann ich dann Steinwolle Blöcke empfehlen mit Tröpflersystem… wenn du da näheres wissen willst, gern PN!
Aber ich denke, so hohes Niveau fährst du nicht?![]()
Und ja, ich habe auch keinen Luftbefeuchter… habe einen Grow im kleinen Zelt mal mit gefahren, habe keinen merklichen Unterschied festgestellt- da kann man ab der Frühblühe besser mit Hefe oder Hanfjauche arbeiten um die Wurzeln zu maximieren…Höchstens stelle ich eine Schale mit quarzsand mit rein welches ich durchnässe… Werte sind 27 Grad 60-70% - egal ob Klon oder Seedling.
![]()
Ich benutze den growcontroll pro mit IR Blatt temperatursensor Klima gesteuerter Abluft ,
Luft befeuchter brauche ich keinen da flute ich einfach mein Zelt der growcontroll regelt die RLH echt super nach eingestellten VPD.
Mein Zelt ist 1.1 qm aber der luftdicht verschlossene growroom mit ca 8 qm hat genug Puffer damit alles perfekt laufen würde bräuchte ich nurnoch ne Klima Anlage und ein Luft entfeuchter
Ein Umstieg auf steinwolle habe ich auch schon überlegt aber mich vorerst dagegen entschieden bin jetzt bei meinem vierten Grow und will noch erst noch mehr Erfahrung mit Trainings und Anbau Methoden sammeln bevor ich das Substrat Wechsel
okay @Meinhanf420 ,
erstmal vorweg, wenn Du eine Grundsatzdiskussion über Düngemethoden führen möchtest,
eröffne einfach einen Thread!
merkste selber, oder?
… die Mikroorganismen im Substrat tun das und nicht der Dünger!!!
… und wenn ein Ungleichgewicht herrscht, tun Sie das eben nicht, Schlaumeier!!!
Da braucht es sehr viel Erfahrung um damit umzugehen,
denn bei Bio geht
“mal schnell”
eben überhaupt gar nicht, und keinesfalls würde ich es deshalb auch “Anfängern” empfehlen, die so überhaupt keine Ahnung vom Zusammenspiel der Faktoren haben!!!
Ausser aufgerollten Fußnägeln bietet Dein gebetsmühlenartiger Vortrag vom Werbeversprechen des Herstellers auch keine sachbezogene Information.
Dünge ich die Pflanzen im Hinblick auf einen möglichst hohen Ertrag, oder dünge ich den Boden im Hinblick auf eine möglichst gute Bodenfruchtbarkeit, die unter Umständen erst nach Jahren zu einer guten Ertragssicherheit führt? Schon in den Anfängen der biodynamischen Bewegung war die Frage nach dem Kompostieren des Mistes sehr eng mit dem Zeitpunkt der Düngung verbunden: Stallmist-Kompost sollte am Anfang der Kultur zu einem mindestens dreijährigen Kleegras gegeben werden, so dass dieses sich gut entwickeln kann und eine langfristige Bodenfruchtbarkeit aufgebaut werden kann. Dieser Zusammenhang ist leider in Vergessenheit geraten, scheint aber ein wesentlicher Schlüssel zu einer langfristigen Bodenfruchtbarkeit zu sein. Darüber hinaus kann Düngung mit unreifem Stallmist unter unseren europäischen Bedingungen normalerweise nicht zu einem Aufbau von Humus und damit zu Bodenfruchtbarkeit führen, da die Anwesenheit des Stickstoffes das Wachstum der für den Humusaufbau notwendigen Bodenpilze verhindert. Wir stehen daher vor der Entscheidung, wollen wir mit unserem Dünger und Kompost Bodenfruchtbarkeit aufbauen, um mittelfristig ein ausgewogenes Ertragspotenzial aus unseren Böden erhalten zu können, oder wollen wir kurzfristig durch eine intensive stickstofflastige Düngung einen hohen Ertrag erzeugen?
… einfach mal wirken lassen!
Das sind die Inhaltsstoffe von der Biobrühe, und sollten als Basis in jedwede Diskussion einbezogen werden.
ob beispielsweise das Natrium aus der Gülle kommt, oder industriell hergestellt wird, ändert nix an der Tatsache, dass es Natrium ist!!!
Ich habe einen Lightflush mit 1/4 Düngermenge empfohlen.
Wenn wir Glück haben, regenerieren sich die Wurzeln
und nach der Austrocknung können wir langsam wieder mit Aufdüngung beginnen und bis dahin kann höchstens Blattdüngung helfen,
denn nochmals,
UND
für Dich gerne in Großbuchstaben:
WENN DIE WURZELN BESCHÄDIGT
UND AUS DIESEM GRUND EINE NÄHRSTOFFBLOCKADE EINGESETZT HAT
KANN BODENDÜNGUNG NICHT HELFEN, SONDERN LEDIGLICH ZUSÄTZLICH SCHADEN ANRICHTEN !!!
… by the way:
was Werbung betrifft, haben wir klare Forumsregeln und da is jetz auch langsam Schluss mit Lustig, denn wenn Du keine fachlich, allgemeingültigen Beiträge zu leisten imstande bist,
ist hier auch Ende Gelände mit Werbebotschaften,
ich hoffe, das ist klar genug!!!
@Rex_Kramer …mal so ein Logik -gedanke … wäre eine spülung mit Osmose Wasser eigentlich nicht sonnvoll wenn eine Überdüngung stattfand, dieses müsste ja[da total ungesättigt] alles aufnehmen?
Bei BioDünger isses etwas tricky, da darfst Du beim flushen die Erde nicht komplett auslaugen, was Osmosewasser eben tun würde.
für das Aufspalten des Düngers wäre es fatal, wenn die Mikroorganissmen noch mehr geschädigt oder mit ausgespült würden.
und genau da liegt die Krux,
Mineraldünger ist für die Pflanze sofort, weil quasi Mundgerecht angeboten, zur Aufnahme verfügbar.
Deshalb macht es nix, den Boden auszulaugen und wieder aufzudüngen.
Bei Bio muß es ja erst von den Mikroorganismen aufgeschlossen werden, ist also nich sofort nach Düngergabe verfügbar.
Der 1/4 flush sollte nur etwas das faulende Wurzelgewebe in Bewegung bringen, ist für die Neubildung ja nicht besonders hilfreich.
es werden nicht mehr besonders viel Blätter übrig bleiben, braucht also nicht mehr die Menge wie vorher, kann ja im Moment sowieso nicht aufgenommen werden.
Aber ganz auf Null wäre fatal.
Vielleicht geht noch etwas mit Blattdüngung, aber auch da wäre Mineraldünger die eigentlich bessere Wahl um gezielt zu versorgen.
Ja das ganze system mit Aufbaudauer und verfügbarkeit ist verinnerlicht
les da ja schon zeitlang mit was ihr so Antwortet .
Gut das es gänzlich aussaugt hat ich nicht mit berücksichtigt. Aber trotzdem gut zu wissen, somit wäre dies doch die optimum Lösung bei Überdüngung mit mineralischen Dünger, und dann angepasst neu düngen.
Da musste mir bitte mal was zuschicken, gern au pm wegen Werbung usw., was das am Bild letztens alles war und woher.fabd es da schon interessant ![]()











